Europäische Vereinigung für
Vitalität und Aktives Altern e.V.

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16.12.2010 Gesundheitsfachberufe: Neue Versorgungsqualität im Fokus

Chancen und Möglichkeiten des Qualitätswettbewerbs stehen im Mittelpunkt des „Plenums zur Qualitätssicherung im Gesundheitswesen" am 10. März 2011 in Leipzig auf der Fachmesse therapie Leipzig. „Immer mehr Anbieter stellen fest, dass erste Plätze im Qualitätsrankig sich rechnen", so Angelika Baldus, Geschäftsführerin des DVGS e.V., Berufs- und Fachverband für Gesundheitssport und Sporttherapie.

Zur Zeit herrsche aber noch Wildwuchs bei Qualitätskriterien und -kontrollen im Gesundheits- und Sozialwesen. Das betrifft die Fachberufe bzw. Leistungserbringer gleichermaßen wie die Leistungsträger. Deshalb werde der DVGS gemeinsam mit Partnern in der Gesundheitsregion Leipzig - u.a. mit eVAA e.V. als strategischem Partner - eine Plattform etablieren, die umfassende Qualitätsmerkmale erstellt sowie deren Einhaltung prüft. Der Start sei auf der therapie Leipzig geplant.

Daneben wird für Gesundheitsfachberufe ein hochkarätiges Fortbildungsangebot und Fachprogramm im Kongress der therapiemesse angeboten.

19.11.2010 Beste Kritiken, heißes Klima: FRAUNHOFER Innovationsforum 2010 in Leipzig

kreative Resonanz und breiteste Zustimmung erzielte das diesjährige FRAUNHOFER Innovationsforum "Demografie + Gesundheitsressourcen: Erfahrungen, Strategien, Lösungen".

Namen wie Bert Rürup, Herbert Rebscher, Gottfried Richenhagen, Peter Sawicki und Frank Emmrich hatten Entscheidungsträger und Akteure aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und aus allen Regionen des deutschsprachigen Raumes nach Leipzig gelockt.

Die Teilnehmer profitierten von den dramaturgisch ideal aufeinander abgestimmten Aussagen und Statements der hochkarätigen Referenten und Workshop-Moderatoren.

Durch die interaktiv kombinierten Veranstaltungsschwerpunkte wurde deutlich, dass die entwickelten Lösungsstrategien bereits in allen drei Innovationsebenen genutzt werden können:

  • Medizinischer Fortschritt muss sich zunehmend daran messen lassen, was er zur Gesunderhaltung und biopsychosozialen Ressoucenerschließung beiträgt. Hier wurden interessante Ansätze und Lösungen aus Alternsforschung, Gesundheitswissenschaften und Regenerativer Medizin vorgestellt und diskutiert.
  • Zukünftige Angebotsstrukturen in den Gesundheits- und Sozialsystemen werden stärker fach-, professions- und branchenübergreifend vernetzt sein. Hierzu wurden ICF-Ansatz und Modelle für patientenzentrierte Versorgungsstrukturen diskutiert.
  • Eines der heute brisantesten Anwendungsfelder für neue Gesundheitsdienstleistungen - das Betriebliche Gesundheitsmanagement - ist ein dankbares und kreatives Feld für bedarfs- und interessenabgestimmte Interaktionen von Leistungsberechtigten, Leistungsträgern und Anbietern. Hier schlummert eine enormes Qualitäts- und Kostenpotenzial, das es zu heben gilt. Dazu wurden die Leipziger Thesen verabschiedet.

Das nächste FRAUNHOFER Innovationsforum findet am 1.+ 2. November 2012 wieder in Leipzig statt und wird unter dem Motto "Demografie + Gesundheitsressourcen: Individualität. Vitalität. Qualität." stehen.

03.11.2010 Bert Rürup in Leipzig: Kapitalanlage Gesundheit

Professor Bert Rürup wird am 05. November 2010 auf dem FRAUNHOFER Innovationsforum Demografie + Gesundheitsressourcen den volks- und betriebswirtschaftlichen Wert von Gesundheit beleuchten. Die Gesundheit jedes Einzelnen wird zunehmend zu einer nachhaltigen Kapitalanlage: für Arbeitgeber zum Erhalt von Arbeits- und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter, für den Arbeitnehmer zur Beeinflussung seiner persönlichen Lebensqualität.

Für die Gesellschaft von morgen ist „Gesundheitsgestaltung“ eine kluge Investition, nicht nur um den Auswirkungen des Demografischen Wandels entgegenzuwirken. Die Diskussionen zur Finanzierung des heutigen Gesundheitssystems und von zukünftigen Innovationen, Rente ab 67 oder der zunehmende Fachkräftemangel zeigen die gesellschaftliche Relevanz und das Potenzial auf.

Unter dem Motto Erfahrungen, Strategien, Lösungen werden an zwei Konferenztagen neuartige Ansätze, medizinische und gesundheitswissenschaftliche Innovationen, praxisnahe Lösungswege bis hin zu bereits erprobten ressourcenorientierten Angeboten für den Gesundheits- und Arbeitsmarkt professionsübergreifend diskutiert und Wege von einem eher verwaltenden „Sorgen“management hin zum lösungsorientierten Versorgungsmanagement aufgezeigt.

15.10.2010 Aus der Praxis für die Praxis: Gesundheitsmanagement im Unternehmen

Analysen von Studien zum Krankheitsgeschehen zeigen sich die hohe Bedeutung des Arbeitsplatzes und der Arbeitsbedingungen. Der Firmenalltag und die persönliche Lebensweise können Gesundheit wie Krankheit produzieren. Die Produktionsregeln sind heute bestens bekannt. Dadurch ergeben sich vielfältige Interventionschancen für eine effektive Form der Gesundheitsförderung im Unternehmen. Diese beschränkt sich eben nicht nur auf die Vermeidung arbeitsbedingter Gefahren für die körperliche und psychische Gesundheit der Mitarbeiter (Prävention). Vielmehr ist der Arbeitsplatz genau der richtige Ort, gesundheitsförderliches Wissen und Verhaltensweisen zu vermitteln und zu praktizieren.

Ansätze aus der Praxis werden im Rahmen von Workshops am 04./ 05. November auf dem FRAUNHOFER Innovationsforum Demografie + Gesundheitsressoucen 2010: Erfahrungen, Strategien, Lösungen vorgestellt:

Anmeldeschluß für die Veranstaltung ist der 24. Oktober 2010. Weitere Informationen zur Anmeldung sind unter http://www.age-plus-health.eu/anmeldung.html zusammengestellt.

08.10.2010 Lebensqualität im Fokus: Ist Vitalität messbar?

zahlreiche Foren und Kongresse widmen sich heute dem Gesundheitsthema, lassen aber in der Regel fachlich-inhaltlich begründete Lösungsstrategien vermissen.

Unter dem Aspekt der Nutzenbewertung sind die evidenzbasierte Operationalisierung von Vitalität und biofunktionalem Alter(n) eine grundlegende Voraussetzung für die Neuausrichtung klinischer Forschung und ihre systematische Verzahnung mit Prävention und Gesundheitsförderung. Ein Paradigmenwechsel steht ins Haus. Andere Fragen als bisher werden von den medizinischen Experten gestellt: Risiko- und Ressourcenstrategien zum Erhalt von Vitalität und funktionaler Gesundheit der Menschen und damit ihrer biopsychosozialen Fähigkeiten und gesundheitsbezogenen Lebensqualität erhalten Priorität (vergleiche ICF der WHO).

Hier positioniert sich die FRAUNHOFER Veranstaltungsreihe "Demografie + Gesundheitsressourcen". Mit erfahrenen Experten können Interessenten am 04./05.11.2010 auf dem Fraunhofer Innovationsforum "Demografie + Gesundheitsressourcen" diese ressourcenorientierten Strategien, Erfahrungen und Lösungen unter gerontologischer, gesundheitswissenschaftlicher und medizinischer Blickrichtung sowie unter diversen Anwendungsoptionen diskutieren: www.age-plus-health.eu.

30.09.2010 Regenerative Medizin: Potenziale für gesundheitliche Wertschöpfung

Regenerative Therapien können in hoch effizienter Weise dazu beitragen, Belastbarkeit, Arbeits- und Leistungsfähigkeit sowie Vitalität und Lebensqualität besonders bei chronischen Erkrankungen zu erhalten oder wieder herzustellen. Pars pro toto stehen dafür das Tissue Engineering/ Zelltherapien oder Produkte zur induzierten Autoregulation mit ihren breiten Applikationsfeldern und heute noch gar nicht vollumfänglich abschätzbaren Anwendungspotenzialen.

Auf dem FRAUNHOFER Innovationsforum 2010 werden hochkarätige, erfahrene Experten den heutigen Stand der Regenerativen Medizin resümieren, Prognosen über weitere Entwicklungstrends stellen, Einschätzungen zum Patientennutzen treffen und daraus auch gesundheitsökonomische Erwägungen ableiten http://www.age-plus-health.eu/workshops/regenerative_medizin.html.

Gerade bei den epidemiologisch relevanten Volks-, Alterns- und Verschleißerkrankungen stellen die Prinzipien der Regenerativen Medizin ein innovatives Behandlungsparadigma dar: Regenerative Produkte werden nicht symptomorientiert eingesetzt. Regenerative Therapien stehen vielmehr in direkter komplementärer Ergänzung zu klassischen aktiven gesundheitsförderlichen Maßnahmen, die gezielt die natürlich vorhandenen biopsychosozialen Gesundheits- und Altersressourcen des Organismus in Gesundheit wie in Krankheit und in allen Lebensphasen ansprechen und nutzen.

Die Veranstaltung ist offen für Interessierte. Weitere Informationen und Anmeldung unter http://www.age-plus-health.eu.

20.09.2010 Professor Peter Sawicki: Patientennutzen in den Bewertungsfokus!

"Welche Kriterien sollen überhaupt im Bewertungsfokus von Gesundheit und Altern der älter werdenden Menschen stehen? Was sind zuverlässige und unzuverlässige Nutzenkriterien? Wie kann man Nutzen und Schaden von Gesundheitsprodukten bzw. Gesundheitsdienstleistungen gegeneinander abwägen? Wie evidenzbasiert kann eine solche Abwägung sein? Welche Studiendaten brauchen wir, um überhaupt eine informierte Nutzen-Schaden-Abwägung vornehmen zu können?"

Antworten auf diese und andere zukunftsträchtige Fragen erhalten wir aus erster Hand von einem der international ausgewiesensten Experten auf dem Gebiet der Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitssystem, Professor Peter T. Sawicki, auf dem FRAUNHOFER Innovationsforum "Demografie + Gesundheitsressourcen" 2010.

Interessenten, Akteure und Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien sind herzlich eingeladen, am 04. und 05.11.2010 in Leipzig diesen notwendigen Sicht- und Strategiewechsel im Gesundheitssystem mit Fragen, Anregungen und interaktiven Diskussionen zu unterstützen.

09.09.2010 Nachhaltigkeit im Betrieblichen Gesundheitsmanagement erzeugen?!

Gerade in mittelständischen Unternehmen sind für die Einführung und Umsetzung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements passfähige und vor allem nachhaltig wirksame Lösungsansätze gefragt.

Die Erfahrungen ausgewiesener Experten können auf dem FRAUNHOFER Innovationsforum "Demografie + Gesundheitsressourcen" am 04./ 05.11.2010 praxisnah diskutiert werden, um sie für die Umsetzung im eigenen Unternehmen zu nutzen.

So konzentriert sich Professor Gerhard Huber von der Universität Heidelberg in einem interaktiven Workshop auf die Notwendigkeit von Kennzahlen und Maßnahmen der Evaluation im BGM. Dabei zeigt er auch typische Evaluationshindernisse in der Unternehmenspraxis auf.

02.09.2010 Wirtschaftsfaktor Demografie - Quo vadis Deutschland?

Auf angemessene und evidenzbasierte Handlungsmöglichkeiten für Wirtschaft, Gesellschaft, Unternehmen und Beschäftigte wird in seinem Plenarvortrag Dr. Gottfried Richenhagen, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, auf dem nächsten FRAUNHOFER Innovationsforum "Demografie + Gesundheitsressourcen: Erfahrungen, Strategien, Lösungen" eingehen.

Diesen Kontext soll unter anderem der Workshop "Unternehmensführung in der Krise? Werte als Erfolgsfaktor" im Rahmen des Tagungsschwerpunktes BGM/ BGF vertiefen. "Sind Werte ein Erfolgsfaktor für Unternehmen? Gibt es einen Mindestbestand an gemeinsamen Überzeugungen und Orientierungen in unserer Gesellschaft? Braucht es ihn? Unsere Handlungsmöglichkeiten ändern sich ständig, unsere Wertepräferenzen auch?"

Professor Artur Wollert vom Karlsruher Institut für Technologie wird diese und weitere Fragen mit den Tagungsteilnehmern diskutieren.

Weitere Information und die Anmeldung zur Veranstaltung haben wir für Sie unter www.age-plus-health.eu zusammengestellt.

25.08.2010 Zukunftsfelder neuen Zuschnitts

wir werden älter und wir werden weniger. Auch Medizin und Gesundheitswissenschaften müssen sich der Herausforderung des demografischen Wandels stellen. Eine fachübergreifend aufgestellte Alternsforschung gehört zu den „Zukunftsfeldern neuen Zuschnitts".

Der Status quo des Wissens-, Erfahrungs- und Planungsstandes auf dem Gebiet der biofunktionale Alter(n)sdiagnostik wird durch ausgewiesene Experten wie Prof. Andreas Simm, Halle/Saale, vorgestellt und mit den Interessenten offensiv diskutiert. Dabei wird auch explizit der Kontext zu ICF-kompatiblen Assessments und Qualitätssicherungsverfahren hergestellt: (http://www.age-plus-health.eu/workshops/altersmarker_in_der_pipeline.html)

Schon heute berücksichtigen Strategien zur effizienten Umsetzung eines demografie- und bedarfsorientierten BGMs den Ressourcenansatz Biofunktionales vs. Kalendarisches Alter. Der Workshop "Verknüpfung interner und externer BGM-Kompetenzen: Gibt es die ideale Lösung?" bietet die Möglichkeit, sich einen Überblick über das Ressourcenpotenzial im BGM zu verschaffen. Hauptaugenmerk wird dabei auf die strategische Verknüpfung von internen und externen Kompetenzen gelegt.

19.08.2010 Investitionen in Gesundheit der "Best Agers"

Professor Herbert Rebscher, Vorstandsvorsitzender der DAK, fordert explizit, dass man "bei allen Betrachtungen der zukünftigen Altersverschiebungen nicht nur nach qualitativen Versorgungskonzepten zur Symptombehandlung bei alten und hochbetagten Menschen forschen sollte, sondern es stellt sich auch die Aufgabe, Investitionen in den Gesundheitszustand der Beschäftigten zu erbringen, angepasst an die unterschiedlichen Bedürfnisse in den beruflichen Lebensabschnitten."

Hier liege ein wichtiger Ansatz zur Verbesserung der Lebensqualität und der Herauszögerung der chronischen Erkrankungen. Ein Ansatz, den die Arbeitgeber gemeinsam mit den Sozialversicherungsträgern gestalten können.

Auf die strategische Ausrichtung "Best Agers Markt" wird nicht nur er in seinem Plenarvortrag "Die älter werdende Gesellschaft: Herausforderung für die Gesundheitsversorgung" auf dem FRAUNHOFER Innovationsforums 2010 "Demografie + Gesundheitsressourcen" am 04. und 05.11.2010 eingehen.

In interaktiven Workshops werden diese Aspekte auch durch weitere Experten aus dem Inland und der Schweiz vertieft und interessante Lösungansätze aufgezeigt.

Weitere Informationen und Anmeldung unter unter http://www.age-plus-health.eu.

11.08.2010 Prof. Bert Rürup: Was ist Gesundheit wert?

das FRAUNHOFER Innovationsforum 2010 stellt sich offensiv den drängenden gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Fragen, die mit dem Lösungsfeld "Demografie + Gesundheitsressourcen" verbunden sind.

Wir freuen uns deshalb außerordentlich, dass wir Professor BERT RÜRUP, Vorstand der MaschmeyerRürup AG Frankfurt/Main, zu einem Plenarstatement "Betriebs- und Volkswirtschaft angefragt - Was ist Gesundheit wert?" am 5.11.2010 gewinnen konnten.

Die mit dieser Herausforderung verbundenen Chancen nutzen sowohl Wissenschaftler als auch Gesundheitsdienstleister und Kompetenzträger zur Entwicklung fach- und professionsübergreifender Lösungsstrategien und Kooperationsformen, neuer Produkte oder kundenorientierter Dienstleistungen.

So diskutieren zum Beispiel in dem interaktiven Themenworkshop "Regenerative Medizin: Potenziale für gesundheitliche Wertschöpfunghochkarätige" Experten interessante Beispiele und Trends aus der Regenerativen Medizin.

Andererseits stellen kompetente und erfahrene Dienstleister anhand von Praxisbeispielen bedarfsgerechte und zukunftweisende Lösungen für das Betriebliche Gesundheitsmanagement vor.

Weitere Information und die Anmeldung zur Veranstaltung haben wir für Sie unter www.age-plus-health.eu zusammengestellt.

04.08.2010 Human Resources Award 2010

Die thematisch ungewöhnliche Veranstaltungsreihe FRAUNHOFER Innovationsforen „Demografie + Gesundheitsressourcen“ stellt sich dem Zukunftsthema Ressourcenmanagement in einer alternden Gesellschaft. Im Kontext der diesjährigen Veranstaltung am 04. und 05. November 2010 sollten die demografischen Rahmenbedingungen und deren gesundheitsökonomischen Herausforderungen besondere Berücksichtigung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement finden.

Es besteht ein großer Widerspruch zwischen den nachgewiesenen Potenzialen des betrieblichen Gesundheitsmanagements und der Nutzung in deutschen Unternehmen. Zu diesen wissenschaftlich belegten Potenzialen gehören die

  • Verbesserung der Produktivität,
  • die erhöhte Mitarbeiterzufriedenheit am Arbeitsplatz,
  • der Umgang mit Absentismus und Präsentismus,
  • die Verbesserung des Betriebsklimas

Dazu kommt, dass diese Effekte meist mit einer positiven Kosten Nutzen Bilanzierung verbunden ist.

In Tradition der Veranstaltungen „JOBFIT Stuttgart“ (1997) sowie der LIFETIME Frankfurt (2003) wird der HUMAN RESOURCES AWARD 2010 – vormals Corporate Health Award – dieses Mal im Rahmen des Fraunhofer Innovationsforum Leipzig erneut vergeben. Mit der Umbenennung in Human Ressources Award möchten wir den ressourecenorientierten Ansatz des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in den Vordergrund stellen.

Mit dem Human Resources Award 2010 sollen Unternehmen ausgezeichnet werden, die die Idee des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in hervorragender Weise umgesetzt und den gesundheitsförderlichen Gedanken in ihre Unternehmenskultur aufgenommen haben. Bisherige Preisträger waren renommierte Firmen wir Daimler aber auch Procter & Gamble sowie Goldman Sachs.

Da die Kriterien des Awards in den Unternehmen bereits Eingang gefunden haben, möchten wir besonders kleine und mittelständige Firmen auffordern ihre Konzepte und Strategien vorzustellen. Die Preisträger werden als Unternehmen mit Vorbildcharakter vorgestellt und sollen Anregungen für die Umsetzung des Betrieblichen Gesundheitmanagements geben.

Weitere Informationen und die Award-Kriterien haben wir für Sie unter: http://www.age-plus-health.eu/award.html zusammengestellt.

08.07.2010 FRAUNHOFER Innovationsforum 2010: 1. Announcement

eine stärkere Ausrichtung von Gesundheitsangeboten an dem Grundbedürfnis nach Vitalität, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität der Versicherten, Beschäftigten und Kunden - in ihren unterschiedlichen Lebens- und Arbeitswelten, in Gesundheit wie in Krankheit und über alle Altersstufen hinweg - sind Ausgangspunkt und Zielstellung der FRAUNHOFER Innovationsforen "Demografie + Gesundheitsressourcen".

In 2010 wird am 4. und 5. November erneut in Leipzig ein zweitägiges Forum unter dem Schwerpunkt "Ressourcenmanagement in einer alternden Gesellschaft: Erfahrungen, Strategien, Lösungen" fachübergreifend Experten, Akteure und hochkarätige Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik, Medizin und Gesundheitswissenschaft zusammenführen.

Detaillierte Programminhalte des diesjährigen interaktiv konzipierten Forums, Hintergrundinformationen und die Referenten-/ Moderatorenübersicht entnehmen Sie bitte der Veranstaltungshomepage www.age-plus-health.eu.

03.02.2010 Im Trend: Lebensqualität als Erfolgskriterium

Gesundheitswissenschaftliche und medizinische Innovationen werden künftig verstärkt danach bewertet, welchen Nutzen sie für die Verbesserung von Vitalität und Lebensqualität des Einzelnen haben.

Die Einsatzfelder dieser Wirksamkeits- und Nutzenbewertung sind attraktiv und vielseitig, ihre strategische Bedeutung heute noch gar nicht vollumfänglich abzuschätzen.

Einen Einblick in dieses interessante und zukunftsweisende Feld der Qualitätssicherung gibt MedizinInnovativ München in seiner letzten Ausgabe.

03.12.2009 Im Gesundheitsmarkt gesetzt: "Messbare Vitalität"

gute Botschaften in eigener Sache verbreitet man besonders gerne.

Die Festveranstaltung "100 Innovationsforen" des BMBF in Potsdam konnte eine Erfolgsstory auch aus dem Gesundheitsmarkt erzählen.

Die Insider erinnern sich: es war damals, 2005, nicht ohne Risiko für das BMBF, ein Gesundheitsthema zu fördern. In den Neuen Ländern. Ein unangepasstes zumal: Vitalität messen, Gesundheitsressourcen erkennen, Lebensqualität verbessern, Kompetenzen vernetzen, neue Berufsbilder entwickeln, den Markt für die Potenziale und Mehrwerte sensibilisieren. Eine Herausforderung, für die Wissen, Weitblick und Risikofreude sich paaren müssen.

Das Experiment gelang: Unternehmen Region: 100 Innovationsforen - Mit Köpfchen, Initiatoren für Innovation

Herzlichen Glückwunsch und ein besonderes Dankeschön an das BMBF, und an alle Akteure, besonders an die Nachwuchsgeneration. Weiter so!

17.11.2009 World Health Summit: Kurswechsel im Gesundheitssystem

Für einen Kurswechsel im Gesundheitsbewusstsein der Gesellschaft und in der Ausbildung der Mediziner plädierte auch der erste World Health Summit im Oktober in Berlin (http://www.worldhealthsummit.org/). Der hochkarätig besetzte Gipfel stellte besonders den Bedarf an fachübergreifenden Diskussionen heraus. Diese Diskussionen verliefen während des Summits teilweise sehr kontrovers.

In einem Punkt waren sich jedoch alle Teilnehmer einig: „Wir brauchen einen grundlegenden Kurswechsel in Erziehung und Bildung innerhalb der Gesellschaft und in der Ausbildung junger Mediziner. Wir müssen wegkommen von der Behandlung von Krankheiten und hinkommen zu einem glaubwürdigen Gesundheitssystem, das diesen Namen verdient", so Summit-Präsident Detlev Ganten.

Um so mehr freuen wir uns über die erfolgreiche Ausrichtung unserer Innovationsplattform vital.expertise. Über die Inhalte unserer neuerlichen Veranstaltung am 7. November in Leipzig "Gesundheitsressourcen: Brücken zwischen Experten schlagen" können Sie sich hier informieren.

Übrigens:
Mit dem World Health Summit setzt Deutschland ein deutliches Signal für sein Rückkehr auf das internationale Global-Health-Parkett. "Zu lange war Deutschland fast unsichtbar auf dem Feld der globalen Gesundheit. Der Diskurs wird fast ausschließlich auf angloamerikanischer Seite geführt", so Richard Horton, Chefredakteur des Lancet. Daher ist der World Health Summit außergewöhnlich. Deutschland hatte einst eine weltweite Reputation im Bereich der Medizin und Gesundheitswissenschaften. Daran gilt es wieder anzuschließen. Der nächste World Health Summit findet vom 10. bis 13. Oktober 2010 in Berlin statt.

04.11.2009 Vitalität + VIVA: Europe`s best Medical Resort 2009

es ist uns eine besondere Freude, heute unserem langjährigen Praxispartner - dem VIVA Gesundheitshotel am idyllischen Kärntener Wörthersee www.viva-mayr.com - zum AWARD EUROPEAN HEALTH & SPA 2009 gratulieren zu können! Damit erhält VIVA eine der wichtigten gesundheitstouristischen Auszeichnungen in Europa.

VIVA hat von Anfang an die Verbindung aus Kur und Gesundheitsurlaub perfektioniert.

Dabei hat das Management vorausschauend den konventionellen Kurbetrieb im Sinne der Gesunderhaltung und Vitalisierung des Gastes (individualisiertes Risiko- und Ressourcenmanagement) nahezu revolutioniert. Anstatt sich nur auf moderne Architektur, schicke Wellnesseinrichtungen und medizinischen Reparaturbetrieb zu konzentrieren, gehen im VIVA Salutogenese und Gesundheitswissenschaften, Hotelkomfort und Gesundheitskompetenz des Gastes eine heilsame Melange ein.

Wir freuen uns mit VIVA und gratulieren sehr herzlich!

17.09.2009 Brücken zwischen Experten schlagen: Gesundheitsförderung

nach unserer Sommerpause dürfen wir Sie heute auf eine interessante Publikation im Deutschen Ärzteblatt, dem offiziellen Organ der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, aufmerksam machen: Gesundheitsförderung - ein neues Betätigungsfeld für Ärzte (PDF-Dokument).

Durch die demografische Entwicklung gewinnen Vitalität und Altern zunehmend an Bedeutung. Die Gesundheitsförderung und Prävention spielen dabei eine entscheidende Rolle. Das ist ein fachübergreifendes Anliegen.

Der rasant wachsende Bedarf nach gesundheitserhaltenden Dienstleistungen, die qualitativ hochwertig sind, wird die Expertise der nichtmedizinischen Gesundheitsberufe deutlich stärker als heute mit den Kompetenzen der Ärzte und des etablierten Gesundheitssystems verbinden müssen.

Die Veröffentlichung stieß in der Fachöffentlichkeit auf sehr positive Resonanz. Wir dürfen deshalb schon heute auf eine Informationsveranstaltung hinweisen, zu der die eVAA e.V. am 7.11.09 nach Leipzig einladen wird. Im Fokus wird die Vernetzung der Akteure aus Medizin, Gesundheitswissenschaften, Bildung und Wirtschaft stehen.

Bei Teilnahmeinteresse an dieser Veranstaltung bitten wir Sie um Voranmeldung unter voranmeldung@evaaa.de. Das Programm leiten wir Ihnen dann gern zu.

Alternativer Link zum Artikel:
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=65652

01.04.2009 5. Nationale Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft in Rostock

internationale Experten fokussieren ihre Visionen und Erfahrungen auf der diesjährigen Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft am 7. und 8. Mai 2009 in Rostock auf die Thematik "Erfolgreich altern!".

Im Mittelpunkt der Konferenz stehen

  • medizinische Strategien zur Gesunderhaltung und zur Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit,
  • die Arbeitswelt im demografischen Wandel,
  • Lebenswelten für Senioren
  • undaltersgerechte Assistenzsysteme und Wohnwelten.

Wichtig: Die hochkarätig besetzte Veranstaltung ist eine Einladungskonferenz. Bei Interesse können Sie unter http://www.konferenz-gesundheitswirtschaft.de in die Einladungsliste aufgenommen werden.

12.03.2009 Seminar für Human Resources: Führung & Gesundheit

"Wettbewerbsvorteile: Die unsichtbaren Ressourcen ..." stehen im Vordergrund einer zweitägigen Weiterbildung, die am 28. und 29. April 2009 in Leipzig stattfinden wird. Das Seminar ist speziell für Führungskräfte ausgelegt.

Ein Expertenteam der Innovationsplattform vital.expertise® macht die Seminarteilnehmer aus erster Hand mit dem analysegestützten Ressourcenansatz des untrenehmensnahen Vitalmanagement vertraut. Nicht betriebliche Fehlzeiten stehen im Mittelpunkt der Intervention, sondern die Pflege und der Ausbau der Leistungspotenziale der Belegschaft.

Schon heute stellen besonders in Betrieben der mittelständischen Wirtschaft die vielseitigen Aspekte und die Wirksamkeit des praxisnahen Vital-, Leistungs- und und Selbstmanagement der Managementebenen ein wichtiges Steuerungsinstrument für den Unternehmenserfolg dar.

Mehr unter: weitere Informationen und Anmeldeformular
Seminaranmeldungen können bis zum 17.04.2009 (Deadline) erfolgen.

25.02.2009 Weiterbildung zum Vital-Manager - 1. Announcement

gerne informieren wir Sie in der gebotenen Kürze schon heute, dass TÜV Rheinland Akademie, NL Leipzig für September und Oktober 2009 zu einer neuen Weiterbildungsrunde zum Vital-Manager einlädt.

Die zwei- bis dreitägigen Module sind einzeln buchbar.

Sie vermitteln Kompetenzen zu den Zukunftsthemen:

  • Vitalität und Arbeit/ Funktionales versus kalendarisches Alter/ Vital-Management und Human Resources (25.09. bis 26.09.2009)
  • Vital- und Selbstmanagement im Alltag - Psychische Gesundheit im Alltag (08.10. bis 10.10.2009)
  • Vital- und Selbstmanagement im Alltag - Körperliche Gesundheit im Alltag (22.10. bis 24.10.2009)

Detaillierte Informationen (Weiterbildungsinhalte, Anmelde-Formular, Hintergründe) finden Sie unter: Weiterbildung Vital-Manager

12.02.2009 therapie Leipzig - Fachmesse und Kongress für Therapie, Medizinische Rehabilitation und Prävention

die Professionalisierung von Gesundheitsförderung und -management als unternehmensnahen Dienstleistungsansatz voranzubringen, ist ein Fokus des Partnernetzwerkes vital.expertise.

Sie haben Gelegenheit, sich auf dem begleitenden Kongress der Fachmesse therapie Leipzig am 19. März 2009 in der Zeit von 15 bis 18 Uhr mit dem Vortrag "Neue Ziel- und Kundengruppen erreichen: Vital-Management im Unternehmen. Stand-Perspektiven - Mehrwerte" aus erster Hand zu informieren.

Die therapie Leipzig ist die einzige Fachmesse, die sich sowohl der Prävention als auch der medizinischen Rehabilitation widmet. Auch die Kombination von Messe und Kongress waren ausschlaggebend für die erfolgreiche Entwicklung und haben die therapie Leipzig zur bedeutenden Informationsplattform für die ganze Branche gemacht. weitere Informationen: www.therapie-leipzig.de

16.01.2009 Chronischer Rückenschmerz: vitalmedizinischer Vorsorgestandard und Betriebliche Gesundheitsförderung

die Prävention von chronischen Rückenschmerzen steht als Beispiel par excellance für multifaktoriell angelegte Programme. Sie müssen körperorientierte und psychosoziale Risikofaktoren berücksichtigen, um Chronifizierungen zu vermeiden (Link PDF-Dokument: Versorgungsmanagement bei Rückenschmerzen in Bezug auf Betriebliche Gesundheitsförderung).

Vor der Programmimplementierung und zur Ergebisbewertung sollte zudem eine gezielte Beurteilung des individuellen Risikos bzw. der Ressourcen der Beschäftigten erfolgen. Dazu bietet sich die Interdisziplinäre Funktionsdiagnostik IFD (Vitaldiagnostik) als Analyse- und Evaluierungsstandard an (Link PDF-Dokument: Vitalität und Traingstherapie).

Dieser Vorsorgestandard wird zunehmend als Element zur Professionalisierung der Gesundheitsförderung in den Unternehmen genutzt.

27.11.2008 FRAUNHOFER Innovationsforum 2009 - Call for Papers
Demografie + Gesundheitsressourcen: Individualität, Vitalität, Qualität

mit dem Fraunhofer Auftaktinnovationsforum 2008 zur Veranstaltungsreihe "Demografie + Gesundheitsressourcen" haben wir richtungweisende Impulse setzen können, um das Thema Ressourcenmanagement in unserer alternden Gesellschaft bedarfs- und marktorientiert zu etablieren.

Die Veranstaltungsreihe hat das Ziel, die Verzahnung von erstem und zweitem Gesundheitsmarkt voranzubringen und die Markteinführung von hochwertigen gesundheitsförderlichen Dienstleistungen und innovativen medizinischen Produkten zu erleichtern.

Das Fraunhofer Innovationsforum 2009 wird unter dem Leitthema "Individualität, Vitalität, Qualität" stehen. Im Kontext mit dem 4. Weltkongress für Regenerative Medizin findet die eintägige Veranstaltung am 29. Oktober 2009 im Congress Center Leipzig CCL statt.

Konkrete Themenwünsche und Ideenskizzen zur inhaltlichen Ausgestaltung des Innovationsforums, Anmeldungen für special topics, freie Beiträge und Poster bzw. Ausstellungsbewerbungen können bis zum 31. Januar 2009 unter dem Kennwort Fraunhofer Innovationsforum 2009 an das Koordinationsbüro der eVAA e.V. gerichtet werden.

Wir freuen uns auf Ihre Anregungen, Wünsche, Anfragen und Beiträge.

29.10.2008 Weichenstellung "Ressourcenmanagement + Alternspotenziale"

die überraschende Resonanz auf das Fraunhofer Innovationsforum "Demografie und Gesundheitsressourcen" hat gezeigt, dass wir einen Nerv der Zeit getroffen haben.
Qualitäts- und Kostenressourcen sind keine natürlichen Gegensätze. Im Gegenteil: die Veränderungen im ersten und zweiten Gesundheitsmarkt bieten besonders für innovative und engagierte Akteure aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Bildung vielfältigste Chancen und reizvolle Möglichkeiten, dringend notwendige Optimierungsprozesse mitzugestalten.

Der Bedarf nach in sich schlüssigen, transparenten, kundenorientierten und bezahlbaren Lösungen in den Demografie-, Gesundheits- und Arbeitsmärkten wächst - und das weit über die Finanzkrise hinaus. Das hochkarätig und interdisziplinär besetzte Akteurs- und Expertengremium des Fraunhofer Forums möchte den auf der Auftaktveranstaltung diskutierten Ansatz "Vitalität: Ressourcenmanagement und Alternspotenziale" einer breiten Öffentlichkeit vorstellen.

Sie sind sehr herzlich eingeladen, Ihre Meinung dazu einzubringen: http://forum.evaaa.de/.

Neben den bereits abrufbaren Abstracts werden wir deshalb in der Reihenfolge des Programms ff. die Referate und Gesprächsinhalte des Forums veröffentlichen und auf unserer Plattform gerne mit Ihnen diskutieren.
Heute:

Einführung: Funktionales versus Kalendarisches Alter
Link: http://www.vitalitaet-und-arbeit.de/poethig.html

Betriebliche Gesundheit: Neue Ansätze für Arbeitgeber:
Link: http://www.vitalitaet-und-arbeit.de/neumann.html

16.10.2008 Vitalität + Arbeit: Innovatives Ressourcenmanagement im Unternehmen

Der operationalisierbare Lösungsansatz "Vitalität und Vitalisierung" befördert den notwendigen Paradigmenwechsel vom Risiko- zum ergänzenden Ressourcenmanagement in der Arbeitswelt, dem auch die Unfallversicherungsträger verpflichtet sind.
Er ist zugleich eine Voraussetzung für stärker auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnittene Gesundheitsdienstleistungen und für wirksame Angebote, die die Gesundheitskompetenz, das Selbstmanagement und die Eigenverantwortung des Verbrauchers stärken helfen.
Über ihre positiven Erfahrungen und die Mehrwerte des betrieblichen Vital-Management und einer professionell und wirksam umgesetzten Gesundheitsförderung in mittelständischen Unternehmen berichten Nutzer und Anbieter gemeinsam auf dem Fraunhofer Innovationsforum am 23. Oktober 2008 in Leipzig.

08.10.2008 Gesundheitsdienstleister: mehr Transparenz und Qualität?

Für die ganzheitliche Förderung von Gesundheit, Vitalität und Leistungsfähigkeit gibt es inzwischen wissenschaftlich gestützte Handlungsprogramme. Sie sind Grundlage für hochwertige Weiterbildungsangebote für Gesundheitsberufe und -dienstleister, die - interdisziplinär ausgebildet - die Gesundheitskompetenz der Verbraucher sowie deren körperliches und psychisches Selbst- und Vital-Management stärken helfen. Auf dem Fraunhofer Forum 2008 "Demografie + Gesundheitsressourcen" werden diese Tendenzen aufgenommen, die die zukünftige Diskussion von Entscheidungsträgern und einer breiten Öffentlichkeit beeinflussen.

Interessante Konsequenzen eines interdisziplinären Ressourcenmanagement für den Bildungsmarkt werden mit der Frage Quo vadis Gesundheitsberufe: Welche Dienstleister braucht der Bürger? aufgegriffen.

Der Status quo der Versorgungs- und Angebotslandschaft in Krankheit und Gesundheit wird analysiert und ein erprobter vitalmedizinischer Vorsorgestandard als transparenter Lösungsansatz für die Akteure und Nutzer im Gesundheits- und Arbeitsmarkt vorgestellt.

02.10.2008 Gesundheits- und Arbeitsmarkt: Neue Ansätze für Arbeitgeber

wir freuen uns sehr, dass Frau Bundesministerin Dr. Annette Schavan Anliegen und Programm des Fraunhofer Auftaktforums "Demografie und Gesundheitsressourcen: Vitalität und Arbeit" persönlich begrüßt und unter ihre Schirmherrschaft stellt.

Auf die strategische Bedeutung des Betrieblichen Gesundheitsmanagement wird auf dem Innovationsforum 2008 auch Dr. Karsten Neumann, Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants (Berlin/ München) eingehen und über neue Ansätze für Arbeitgeber informieren.

Detailliertere Informationen zur Veranstaltung unter http://www.vitalitaet-und-arbeit.de

24.09.2008 Sektorenübergreifende Vernetzung 1. und 2. Gesundheitsmarkt: Kundenbedürfnisse

die stringente Ausrichtung von Gesundheitsdienstleistungen und neuen Anreizsystemen an dem Grundbedürfnis nach guter Vitalität, Lebensqualität und Leistungsfähigkeit in Gesundheit wie in Krankheit der Versicherten, Kunden bzw. Beschäftigten steht im Zentrum der Vernetzung von 1. und 2. Gesundheitsmarkt. Sie wird darüberhinaus auf die Verbraucher in ihren unterschiedlichen Lebens-, Alters- und Arbeitswelten zielen müssen. Die Verzahnung von erstem und zweitem Gesundheitsmarkt findet derzeit vor allem unter der wirtschaftlichen und ethischen Herausforderung „Vitalität und Arbeit" (Fit4Work, Gesund in die Rente, Flexible Altersgrenze ...) statt.

Die auf dem Auftaktforum der FRAUNHOFER Veranstaltungsreihe "Demografie + Gesundheitsressourcen: Neue Lösungen für den Gesundheits- und Arbeitsmarkt" vorgestellten innovativen Instrumente - wie das Gesundheits- und Vital-Managemement - unterstützen zielführend diesen Vernetzungsprozess.

18.09.2008 World Heart Federation sensibilisiert für Vitalität und Arbeit

Originäre betriebs- und personalspezifische Lösungen zur Unterstützung des europäischen Arbeitsmarktes bei der nachhaltigen Implementierung von alternsbezogenen und professionell verankerten Gesundheitsförderungsmaßnahmen/ BGM werden auf dem FRAUNHOFER Auftaktforum für die Veranstaltungsreihe "Demografie und Gesundheitsressourcen" am 23. Oktober 2008 in Leipzig vorgestellt.

Für die zunehmende Verantwortung der Arbeitgeber für die Gesundheits- und Leistungspotenziale ihrer Belegschaft im demografischen Wandel sensibilisiert nun explizit auch die World Heart Federation. (Quelle: FTD.de, 10.09.2008) 

"Eine angeschlagene Gesundheit der Arbeitnehmer stellt die Unternehmen vor ernsthafte Herausforderungen, da kranke Angestellte nicht genügend Motivation aufbringen können oder physisch kaum imstande sind, ihre Aufgaben zufriedenstellend zu erfüllen. Aus diesem Grund kommt der Etablierung von Programmen zur Förderung des Wohlbefindens am Arbeitsplatz eine zentrale Rolle zu.", weist der Präsident der WHF, Pekka Puska, auf einen wichtigen Produktivitäts- und Wirtschaftsfaktor hin.

Durch chronische Gesundheitsstörungen büßen Länder mit hohen Wachstumsraten wie Brasilien, China, Indien und Russland derzeit jährlich bereits über 20 Millionen produktive Lebensjahre ein - mit rasantem Beschleunigungsfaktor in den nächsten 10 Jahren ...

Ausführlichere Informationen und Anmeldung zum diesjährigen Fraunhofer Innovationsforum "Vitalität + Arbeit" unter http://www.vitalitaet-und-arbeit.de.

04.09.2008 Best Practice - Datenbasiertes Gesundheitscoaching

für Unternehmen, Kostenträger und Gesundheitsdienstleister gleichermaßen aktuell ist der Trend zu einem datenbasierten Gesundheits- und Alternscoaching.

Die Partner unserer Innovations- und Arbeitsplattform berichten über ein Best Practice Beispiel in KMU mit belastbaren Kennzahlen und positiven Verstärkungseffekten für die Betriebliche Gesundheitsförderung.

Interessenten erhalten weitere Hintergrundinformationen zum Betrieblichen Vital-Management in der INQA-Datenbank.

Sie finden hier zusätzlich zur Beschreibung dieser unternehmensnahen Dienstleistung bzw. konkreten Handlungshilfe Angaben über

  • Erfolgsfaktoren und Kontraindikationen,
  • Key words sowie
  • Ansprechpartner.

27.08.2008 Tagung Gesundheitsressourcen: Psyche und Arbeitswelt

gerne weisen wir auf die Fachveranstaltung für Betriebliches Gesundheitsmanagement vom 1.-3. Dezember 2008 in Köln hin, die der BKK Bundesverband Essen unter dem Motto "Wettbewerbsvorteil Gesundheit: Förderung psychischer Gesundheit in der Arbeitswelt" veranstaltet.

Das Thema "Psychische Gesundheit und Arbeit" (Burn-out, Präsentismus u.a.) entwickelt sich zu einem außerordentlich wichtigen Handlungsfeld des betrieblichen Gesundheitsmanagement und steht auch im Fokus der ganzheitlich ausgerichteten Dienstleistungen und Managementsysteme, die wir auf dem diesjährigen Fraunhofer Innovationsforum "Demografie und Gesundheitsressourcen: Neue Lösungen für den Gesundheits- und Arbeitsmarkt" vorstellen und diskutieren (www.vitalitaet-und-arbeit.de).

 

21.08.2008 FRAUNHOFER Innovationsforum 23. Oktober 2008: Diskussionspartner

ein hochkarätiges Netzwerk von Experten und Entscheidungsträgern aus maßgeblichen Bereichen der Gesellschaft wird am 23. Oktober 2008 auf dem 1. Fraunhofer Forum "Demografie + Gesundheitsressourcen" die Potenziale und Mehrwerte von unternehmensnahen Dienstleistungen, neuen Managementsystemen und bedarfsorientierten Versorgungssystemen, die besonders der Wirtschaft und dem öffentlichen Dienst wirkungsvolle Hilfen bei der zunehmenden Überalterung ihres Personalbestandes geben, präsentieren und diskutieren.
Als Diskussionspartner stehen Ihnen u.a. zur Verfügung:

  • Dr. Karsten Neumann, Roland Berger Strategy Consultants
  • Prof. Dr. Harald Unkelbach, Würth Group Künzelsau
  • Prof. Dr. Bernhard Badura, Public Health Universität Bielefeld
  • Dr. Peter Stehle, I.A.S. Institut für Arbeits- und Sozialhygiene Stiftung  (Gesundheitsdienstleister für Unternehmen und Öffentlichen Dienst)
  • Prof. Dr. Frank Emmrich, Fraunhofer IZI und Prof. Dr. Jörg Schulz, eVAA e.V. als Gastgeber

In den Fokus rückt damit stärker die Verzahnung von 1. und 2. Gesundheitsmarkt.
 
Anmeldeschluss: 10. September 2008
Mehr Informationen: http://www.vitalitaet-und-arbeit.de

11.08.2008 Neue Weiterbildungsrunde Vital-Management

gerne informieren wir Sie in der gebotenen Kürze, dass TÜV Rheinland Akademie, NL Leipzig ab September 2008 zu einer neuen Weiterbildungssrunde zum Vital-Manager einlädt.

Die zwei- bis dreitägigen Module sind einzeln buchbar. Sie vermitteln Kompetenzen zu den Zukunftsthemen:

  • Vitalität und Arbeit/ Funktionales versus kalendarisches Alter/ Vital-Management und Human Resources
  • Vital- und Selbstmanagement im Alltag - Psychische Gesundheit im Alltag
  • Vital- und Selbstmanagement im Alltag - Körperliche Gesundheit im Alltag

Mehr Informationen finden Sie unter:

Modulare Weiterbildung Vital-ManagementPDF-Dokument
Seminar-AnmeldungPDF-Dokument
Prospekt Weiterbildung Vital-ManagementPDF-Dokument

 

05.08.2008 FRAUNHOFER Innovationsforum 23. Oktober 2008
Main Topics

neue Lösungen und brauchbare Dienstleistungen für den Gesundheits- und Arbeitsmarkt wird ein hochkarätiges Netzwerk von Experten und Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Bildung am 23. Oktober 2008 auf dem 1. FRAUNHOFER Innovationsforum "Demografie + Gesundheitsressourcen" präsentieren und mit Ihnen diskutieren.

Die Main Topics werden sein:

  • Der Trend: Alternsbezogene Gesundheitsressourcen - Funktionales versus kalendarisches Alter
  • Im Fokus: Vitalität und Arbeit
  • Demografie: Kostenfalle oder Wertschöpfung?
  • Vorsorgestandards: Neue arbeits- und vitalmedizinische Lösungen
  • Zukunftswert Human Resources: Gesundheits- und Vital-Management
  • Betriebliche Praxis: Feedback und Mehrwerte des Vital- Management
  • Regenerative Medizin: Zukunftspotenziale für Betriebliche Wiedereingliederung
  • Instrumente: Verzahnung des ersten und zweiten Gesundheitsmarktes
  • Neue Gesundheitsberufe: Ist der Patient auch Kunde?

Ausführliche Informationen finden Sie unter http://www.vitalitaet-und-arbeit.de
 
Sie haben die Möglichkeit, noch bis zum 10. August die Frühbucherermäßigung zu nutzen. Zeitiges Anmelden sichert eine garantierte Teilnahme, da nur begrenzt Plätze zur Verfügung stehen.

 

23.07.2008 FRAUNHOFER Innovationsforum 2008: Vitalität + Arbeit
Neue Lösungen für den Gesundheits- und Arbeitsmarkt

Der demografische Wandel und eine rasant sich verändernde Arbeits-, Lebens- und Beanspruchungswelt fokussieren im Gesundheitszustand der Bevölkerung und sind eine weltweite Herausforderung für moderne Gesellschaften.

Die Potenziale, Chancen und Mehrwerte von innovativen Produkten und interdisziplinären Dienstleistungen für ein konsequentes Ressourcenmanagement werden am 23. Oktober im neuen FRAUNHOFER IZI Leipzig einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Das Auftaktforum 2008

  • präsentiert und diskutiert neue Lösungen für den Gesundheits- und Arbeitsmarkt von morgen.
  • unterstützt die Verzahnung von erstem und zweitem Gesundheitsmarkt.
  • setzt Maßstäbe für moderne alterns- und settingbezogene Dienstleistungsangebote zur Verbesserung von Vitalität, Lebensqualität und Leistungsfähigkeit der Versicherten und Kunden.

Zeitiges Anmelden sichert eine garantierte Teilnahme, da nur begrenzt Plätze zur Verfügung stehen werden. Sie haben außerdem noch bis zum 10. August die Möglichkeit, die Frühbucherermäßigung zu nutzen.

Mehr Informationen zur Veranstaltungsreihe "Demografie + Gesundheitsressourcen" der FRAUNHOFER Gesellschaft: www.vitalitaet-und-arbeit.de.

 

14.05.2008 Demografie,Gesundheit, Arbeit: Weiterbildungsstart "Vital-Manager"

wir informieren Sie gerne über die neuen Weiterbildungsmöglichkeiten zum Vital-Manager!

Bildungsträger dieses innovativen Angebotes ist TÜV Rheinland Akademie, NL Leipzig.

Rahmentermine:

  • Modul 1
    Vitalität + Arbeit
    06./07. Juni 2008
  • Modul 2
    Vital- und Selbstmanagement + Psychische Gesundheit
    26. bis 28. Juni 2008
  • Modul 3
    Vital- und Selbstmanagement + Physische Gesundheit
    10. bis 12. Juli 2008

Letzte Anmeldungen sind bis zum 28. Mai 2008 (Deadline) möglich. Gerne helfen wir Ihnen vermittelnd und beratend weiter oder unterstützen Sie bei fachlichen An- und Rückfragen.

weitere Informationen

22.04.2008 Demografischer Wandel: Funktionales oder Kalendarisches Alter?

die Erkenntnisse der modernen Alternsforschung weisen auf die enorme Bedeutung eines gelingenden Ressourcen- und Vitalmanagement in allen Lebensphasen hin. Es basiert auf den wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen einer interdisziplinär angelegten und alltagsrelevanten Gesundheitsförderung.

Auch die Entwicklung neuer Instrumente und nutzerfreundlicher Dienstleistungen für die Prävention speziell von alters- und verhaltensassoziierten Gesundheitsstörungen sind en vogue.

Funktionales versus kalendarisches Alter - ein Zukunftstrend? Mehr Lesenswertes dazu finden Sie in der aktuellen Ausgabe (04/2008) von Heilberufe.

Artikel "Wie weit ist die Altersforschung?" lesen ...

25.03.2008 Demografie, Gesundheit, Arbeit: Betriebliches Gesundheitsmanagement

dem Zusammenhang zwischen Gesundheitsressourcen und Arbeit wird weit mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden, als dies bisher der Fall ist. Gesundheit und Vitalität fördern Arbeit! Das World Economic Forum schätzt die Rendite für ein professionelles Gesundheitsmanagement auf 300%.

Wir freuen Sie, vor diesem Hintergrund auf zwei informative Publikationen aufmerksam machen zu dürfen.

Mehr Informationen:
Demografie, Gesundheit, Arbeit: Betriebliches Gesundheitsmanagement

11.03.2008 Demografie, Gesundheit, Arbeit: Das Dresdner Modell

wir informieren Sie gerne über die Ergebnisse eines interessanten Verbundprojektes zum Themenkreis "Demografie, Gesundheit, Arbeit": Das Dresdner Modell.

Das Dresdner Modell stellt summa summarum für Kostenträger, Interessenten und Nutzer aus Praxis und Wissenschaft ein arbeitsmedizinisch fundiertes Best Practice Modell für ein zukunftsweisendes Betriebliches Gesundheits- und Vital-Management dar, das evidenzbasierte und umfassende Lösungsoptionen vorhält.

Mehr Informationen unter:  Demografie, Gesundheit, Arbeit: Das Dresdner Modell

10.01.2007 EU-Modellprojekt bietet innovative Lösungen für das BGM

im Rahmen eines Modellprojektes Fit4Work, das vom Europäischen Sozialfonds europaweit in 2005 gestartet wurde, haben die beteiligten deutschen Partner ein Tool mit internationalem Neuheitswert in das betriebliche Gesundheitsmanagement implementiert.
Den Unternehmen steht mit dem Ansatz "Vitalität + Arbeit" (VITAL.EXPERTISE® = AGE und HEALTH Monitoring Systems) eine evidenzbasierte und vernetzende Lösung für Analyse, Steuerung und Qualitätssicherung in BGF und BGM zur Verfügung. Der Mehrwert für das Unternehmen besteht darin, Führungskräfte für den Demografischen Wandel zu sensibilisieren und Leistungfähigkeit und Zufriedenheit insbesondere älterer Mitarbeiter zu verbessern.

Infofolder: http://www.evaaa.de/evaaa/publikationen/infofolder_fit_4_work.pdf

Bitte scheuen Sie sich nicht, uns persönlich zu kontaktieren, sollten Sie Zusatzinformationen benötigen.

Mehr Informationen : Projekte: Demografischer Wandel

12.12.2006 Arbeitsmed. Forschungsergebnisse zu Arbeitsfähigkeit

gerne stellen wir Ihnen einen Link zu den neuesten Arbeitsmedizinischen Forschungsergebnissen der TU Dresden zur Thematik "Risiken und Ressourcen der Arbeitsfähigkeit" zur Verfügung.

Interessant ist der integrative arbeitsmedizinische Ansatz, da Einflüsse von Beruf, Gesundheit und Persönlichkeit auf die Arbeitsfähigkeit mit einem umfassenden methodischen Inventar objektiviert werden. Die entsprechenden Instrumente werden vorgestellt. Sie bieten sich insbesondere für Maßnahmen der Qualitätssicherung in der Arbeitsmedizin an.

Weitere Informationen haben wir für Sie auch auf unserer Homepage unter den Rubriken "Projekte" und "Veranstaltungen" zusammengestellt.

Mehr Informationen:
http://www.evaaa.de/evaaa/projekte/arbeitsmedizin.html

04.12.2006 Mehrwerte Vitalitäts-Expertisen für BGM + Demografieorientierte Personalplanung

gerne informieren wir Sie über die Mehrwerte von Vitalitäts-Expertisen für BGM und Demografieorientierte Personalentwicklung, wie wir sie im Rahmen des ESF-Projektes Fit4Work umsetzen. Wir stehen Ihnen auch gerne für An- und Rückfragen zur Verfügung.

Mehr Informationen: Projekte: BGM und demografieoreintierte Personalplanung

 

25.10.2006 Vitalität + Arbeit: "Gesundheit im Betrieblichen Management"

gerne informieren wir Sie anliegend über die interessante Neuerscheinung "Gesundheit im Total Management".

Die Monografie aus PraxisReihe des UniversumVerlag Wiesbaden stellt innovative Instrumente und interessante ressourcenorientierte Ansätze (Demografischer Wandel und Gesundheit) als betriebs- und volkswirtschaftliche Chance!) vor.

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mehr Informationen

Buchbeitrag eVAA e.V.

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22.09.2006 Survey Forschungsergebnisse zu "Vitalität + Arbeit"

"Fit4Work" oder "Gesund in die Rente" sind notwendige Ansprüche und neue Leitbilder in unserer Gesellschaft, die sich auch in Forschungsprojekten unserer Innovationsplattform vital.expertise® widerspiegeln.

Gerne stellen wir Ihnen deshalb Publikationen unserer Wissenschaftspartner aus der Arbeitsmedizin zur Verfügung, die sich mit dem Thema "Vitalität + Arbeit" schwerpunktmäßig in den letzten 10 Jahren beschäftigt haben:

http://www.evaaa.de/evaaa/projekte/arbeitsmedizin.html
http://www.evaaa.de/evaaa/projekte/qualitaetssicherung.html
http://www.evaaa.de/evaaa/projekte/demografischer_wandel.html

Mehr Informationen finden Sie auch unter www.evaaa.de

24.05.2006 Statementmagazin FORUM zur Zukunft des Gesundheitsmarktes

Innovationen werden immer von Personen getragen. Entscheidungsträger können den Prozess ihrer Umsetzung in die gesellschaftliche Praxis befördern oder behindern. In diesem Sinne: viel Spaß und interessante Anregungen beim Lesen unseres aktuellen Statementmagazins FORUM, ein Meinungssprachrohr und wirkungsvolles Kommunikationsinstrument von Akteuren und Entscheidungsträgern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Bildung und Medien rund um das Thema Vision Vitalität!

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Downloadlink: http://www.evaaa.de/evaaa/news/emagazin.html
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10.04.2006 Partnernetzwerk VITAL.EXPERTISE: Erfolg durch Innovation!

wir freuen uns, Sie mit unserem neuen Internetauftritt über die Erfolge und erfreulichen Fortschritte unserer Netzwerkarbeit der letzten Jahre informieren zu können www.evaaa.de

 

06.02.2006 Referate/ Abstracts zum 1. Forum „Vitalität + Arbeit“ online abrufbar!

gerne informieren wir Sie darüber, dass die Referate /Abstracts zum 1. Satellitenforum „Vitalität + Arbeit“, das Ende Januar 2006 in Dresden stattfand, nunmehr online unter www.vitalitaet-und-arbeit.de abrufbar sind.

Die Präsentationen und Abstracts geben einen Eindruck vom branchenübergreifenden Innovationscharakter der Veranstaltung.

 

14.12.2005 - Einladung: 1. Satellitenforum "Vitalität+Arbeit"

Wir erlauben uns, Sie herzlich einzuladen zum 1. Satellitenforum "VITALITÄT + ARBEIT: Ressourcen für Gesundheit und Rente".

Es handelt sich um eine Auftaktveranstaltung zu einer Reihe von Innovationsforen, die die eVAA e.V. gemeinsam mit dem Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften/BGAG in Dresden für Entscheidungsträger und Multiplikatoren unseres Substitute-Technology- Ansatzes im Gesundheitsmarkt initiiert.

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Download-Link zum Programm http://www.vitalitaet-und-arbeit.de
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Mit dem Programm möchten wir interessante Themen aus Wissenschaft und Wirtschaft rund um das Thema Humanressourcen und Qualitätssicherung durch namhafte Partner besetzen und innovative Projekte unserer Wissens- und Gesundheitsplattform vital.expertise wie AGE und HEALTH Monitoring Systems, Vitalitäts-Expertisen und evidenzbasierte Altersdiagnostik vorstellen.

Wir freuen uns darauf, Sie im Rahmen des Satellitenforums begrüßen zu können!

 


Weitere Informationen erhalten Sie unter:

Europäische Vereinigung für Vitalität und Aktives Altern e.V.
Internet: http://www.evaaa.de
eMail: info@evaaa.de